Dammbalken von Alcan - Singen bewähren sich seit vielen Jahren im Wasserbau, im Hochwasserschutz, in der Klärtechnik und bei der Löschwasserrückhaltung - sowohl in Standardbauweise als auch in vielen individuellen Lösungen

 

Aluminium für Dammbalken

Aluminium hat eine Reihe von Vorzügen, die es besonders geeignet für Dammbalken machen. Da Dammbalken in der Regel jahrelang vor Ort bereitgehalten werden müssen, ist geringer Pflegeaufwand besonders wichtig. Aluminium ist korrosionsbeständig, braucht keinen Anstrich wie Stahl und kann nicht wie Holz durch Schädlinge zerstört werden. Es verzieht sich nicht und behält seine hohe Geradheit. Die Aluminium - Strangpreßtechnologie ermöglicht konstruktiv optimierte Querschnittslösungen. Die Aluminiumbalken sind leicht und können im Allgemeinen durch einen Mann getragen und eingebaut werden. Das erhöht die Schnelligkeit der Montage und vermindert die Unfallgefahr.

Dichtigkeit

Dammbalkenabsperrungen sind traditionell in erster Linie temporäre Notverschlüsse mit nur begrenzten Ansprüchen an die Dichtigkeit. Die früher überwiegend verwendeten Holzbalken oder Stahl - Holz - Kombinationen waren meist stark verworfen. Das durch das Wasser herangeführte oder auch gezielt eingebrachte Geschwemmsel hat aber doch für eine gewisse Abdichtung gesorgt. Die Profile von Alcan - Singen sind an den horizontalen Fugen mit Nuten versehen, in die bei Bedarf spezielle Dichtungen eingezogen werden können. Die Frage der Abdichtung zwischen Sohle und unterstem Balken sowie seitlich in den Führungen muss von Fall zu Fall gelöst werden. Absolute Dichtheit erfordert entsprechenden Aufwand. Oft ist dies aber nicht notwendig, da zum Teil die Möglichkeit der Selbstdichtung ausgenutzt werden kann oder weil wegen drückenden Grundwassers hinter der Absperrung ohnehin abgepumpt werden muss.

Werkstoffe

Alcan -  Singen - Dammbalken bestehen aus AlMgSi05 F22 gemäß DIN 1748. Die Legierung ist in DIN 4113 enthalten und damit bauaufsichtlich zugelassen. Das Dichtungsprofil besteht aus Ethylenpropylen - Teerkautschuk (EPDM). Dieser bewährte Werkstoff hat eine sehr gute allgemeine Witterungs- und Ozonbeständigkeit. Die Verwendbarkeit bei Vorhandensein von Benzin oder anderen Kohlenwasserstoffen ist im Einzelfall zu prüfen.

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